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Konzepterstellung zur energetischen Sanierung des Rathauses

Der bauliche Zustand des Rathauses in Herzogenaurach
erfordert eine grundlegende Anpassung an die Erforder-
nisse der kommenden Jahre. Das Gebäude soll im Sinn
der Nachhaltigkeit weiter entwickelt werden. Das Grund-
ziel der Planung besteht darin, das bestehende Gebäu-
de zu erhalten und die Belange der Nutzungsanforderun-
gen, des Denkmalschutzes, der Wirtschaftlichkeit und
der Energieeffizienz miteinander in Einklang zu bringen.
Der energetische Standard des Gebäudes ist nicht mehr
aktuell und bedarf dringend einer Ertüchtigung. Aufgrund
des Alters und der damit uneffizienten Wärmeschutz-
maßnahmen, Wärmeerzeugung, Verteilung und Rege-
lung ist der jährliche Heizwärmebedarf relativ hoch. Es
soll angestrebt werden, den Heizenergiebedarf des Ge-
bäudes mit aktueller Technik grundlegend zu vermindern
und dadurch die Betriebskosten zu senken. In die Be-
trachtungen werden als wesentliche Entscheidungskri-
terien der Primärenergiebedarf sowie die CO2-Emissio-
nen einbezogen. Dabei soll über die Vorgaben der EnEV
hinaus eine zukunftsfähige Lösung angestrebt werden.
Die Einbeziehung von aktuellen Energieeffizienzkompo-
nenten soll untersucht werden und neben dem EnEV-
Neubaustandard (EnEV 2009) eine Variante EnEV 2009
minus 40 Prozent aufgezeigt werden sowie eine dritte
CO2-neutrale Variante.

Zur Konzepterstellung wurde das Architekturbüro Schulze Darup & Partner, Nürnberg beauftragt.
Für die Erstellung der Bestandspläne erfolgte eine Beauftragung des Ingenieurbüros Vitruvius, Weimar.
Die Laufzeit des Vorhabens ist vom 1.11.2008 bis 31.3.2009.
Expertise (pdf-Datei, 9,7 MB) ...mehr
Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Rahmen der Klimaschutzinitiative gefördert (Förderkennzeichen: 03KS0087).
| Beteiligte Partner | ||
| Auftraggeber: | Stadt Herzogenaurach, Marktplatz 11, 91074 Herzogenaurach | |
| Auftragnehmer: |
Expertise: Architekturbüro Schulze Darup & Partner, 90475 Nürnberg | |
| Gefördert durch: |
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) |
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| Projektträger: | Projektträger Jülich (PtJ) Geschäftsbereich Erneuerbare Energien (EEN) www.fz-juelich.de/ptj |
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