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Herzogenauracher Stadtmesse

Bauen-Wohnen-Renovieren 2012

Zum neunten Mal drehte sich in der Innenstadt von Herzogenaurach wieder alles um die Themen Bauen, Wohnen und Renovieren.

Trotz des schlechten Wetters strömten tausende Besucher auf die weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Baumesse. Viele nutzten die Gelegenheit, sich gezielt Informationen zu holen. Der energetische Gesichtspunkt stand bei den meisten Ausstellern im Vordergrund. Wärmedämmung, moderne Heizungsanlagen und erneuerbare Energiequellen waren, wie schon in den letzten Jahren, nachgefragte Themen.

Auch die angebotenen Vorträge zur Strom- und Wärmeversorgung der Stadt, zu Förderprogrammen im Bereich Sanierung und zu den Themen Passivhaus und Altersgerechtes Wohnen waren sehr gut besucht. Erster Bürgermeister Dr. German Hacker freute sich, dass mit 33 Ausstellern ein Rekord erreicht wurde. Die meisten Fachbetriebe kamen wieder aus Herzogenaurach und Umgebung. Dr. Hacker: „Es ist für unsere einheimischen Betriebe eine sehr gute Gelegenheit ihre Leistungen und Angebote zu präsentieren“. Die Herzogenauracher haben bewiesen, dass man nicht auf externe Anbieter zurückgreifen muss, wenn es um Energiesparen im Wohnungsbau geht.

Die Idee und Initiative für die Stadtmesse kam einst von den Mitgliedern des Agenda 21 Arbeitskreises Energie, die an ihrem Stand in die Pedale traten, um sehr anschaulich Energiesparlampen im Vergleich zu zeigen.

Große Beachtung fand auch die erstmals anwesende Agenda 21- Projektgruppe „Herzogenaurach wird Fairtrade Town“, die auf den fairen Umgang bei der Beschaffung von Natursteinen aus Schwellen- und Entwicklungsländern hinwiesen.

Impressionen von der Stadtmesse 2012