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Ergebnisse des Bürgerforums "Klimaschutz - Was kann ich tun?"

Mehr als 90 Bürgerinnen und Bürger – Jugendliche, Umwelt- und Klimaschutzaktive, politische Vertreter und am Thema Interessierte – nutzten die Gelegenheit, sich einmal ganz anders intensiv zum Thema Klimaschutz auszutauschen.

Erster Bürgermeister Dr. German Hacker begrüßte die Anwesenden im Vereinshaus in einer ungewohnt kreisförmigen Bestuhlung und betonte, dass die Intention des Abends nicht sei, aufzuzeigen, was die Stadt in Sachen Klimaschutz schon seit Jahren alles unternimmt, sondern um gemeinsam zu erarbeiten, was jeder Einzelne sofort für sich privat umsetzen könne. Daher auch das Motto des Abends „Was kann ich tun?“.

Den ungezwungenen thematischen Einstieg gestaltete dann die Nürnberger Band „Mic Mali“ mit ihrem Klimasong „Zeit, dass sich was ändert“. In wechselnden spontanen Gruppenzusammensetzungen, angeleitet durch den Dialog- und Prozessmoderator Axel Flinker, wurde daraufhin gemeinsam und auf Augenhöhe diskutiert, was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Thema Klimaschutz bewegt und umtreibt, wo sie ihre Stärken sehen, etwas einzubringen und was jeder Einzelne konkret umsetzen kann. Dabei halfen Stichworte, wie Vision, Intuition, Herz, Mut oder Integrität, Respekt, Vielfalt und Aufmerksamkeit, um die eigenen Sichtweisen zu formulieren und die Gedanken anderer zu verstehen.

Nicht das Erarbeiten konkreter Maßnahmenpakete stand im Vordergrund der Gespräche, sondern das Wahrnehmen verschiedener Meinungen, das gegenseitige Motivieren zum eigenen Tun und die Möglichkeit, Gleichgesinnte für zu entwickelnde oder bereits laufende eigene Aktivitäten zu finden. So stellte die Veranstaltung eine gute Basis für eine themenbezogene Kommunikation aller Beteiligten dar und half dabei, eigene Zielsetzungen zu formulieren. Gleichwohl mündete alles in der Formulierung zahlreicher konkreter Handlungen („Was ich tun kann …“) und persönlicher Einsichten zum Thema Klimaschutz.

Auch die Stadt Herzogenaurach wird sich weiterhin engagieren, aktuelle Maßnahmen und Aktivitäten sind auf www.herzogenaurach.de Stichwort: Klimaschutz und Energie einzusehen. Letztlich müssen aber alle am Ball bleiben und jeder das ihm Mögliche tun, damit sich etwas bewegt.

Zu den Unterlagen, Ergebnissen und Fotos der Veranstaltung