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Erweiterung des Förderprogramms zur CO2-Minderung im Gebäudebereich

Ab sofort gelten neue Richtlinien für das städt. CO2-Minderungsprogramm. Für die bisherigen Förderbausteine wurden die Förderbedingungen z.T. überarbeitet und die Fördersätze angehoben. Neben den bekannten Förderbausteinen für energetisch hocheffiziente Neubauten und Sanierungen, Stromsparberatung, Solarthermie, Heizungsumstellungen von fossil auf regenerativ sowie freiwillige Dachbegrünung wurden neue Förderbausteine eingeführt sowie bestehende Bausteine erweitert.

Deutlich angehoben wurden die Fördersätze für Gesamtsanierungen und Heizungsumstellungen sowie den Einbau von Lüftungsanlagen.

Bei Neubau oder Sanierung kann außerdem bei Verwendung bestimmter ökologischer Bauteile (Dämmung, Fenster, Türen) zusätzlich zur entsprechenden Förderung ein Öko-Bonus beantragt werden.

Neu bezuschusst wird neben einer Umstellung der Öl-, Gas-, Kohle-Heizungsanlage auf eine regenerative Quelle (z.B. Wärmepumpe/Pellet-/Hackschnitzelheizung) oder Anschluss an ein Fern-oder Nahwärmenetz sowie Einbau einer Lüftungsanlage nunmehr auch der Einbau saisonaler Wärmespeicher (Eisspeicher oder Wasserspeicher ab 3000 Liter) in Verbindung mit Solarthermie.

Zuschüsse werden ebenfalls für eine Fassadenbegrünung für mindestens 30% der Gebäudeseite sowie für eine Entsiegelung von Flächen ab 10 m² mit anschließender Begrünung gewährt.

Auch für die Beschaffung von Lastenfahrrädern gibt es ab sofort gegen Vorlage der Rechnung mit Zahlungsnachweis einen Bonus von der Stadt Herzogenaurach.

Zum CO2-Minderungsprogramm