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Das Ehrenamt in Herzogenaurach

Rundum fürsorglich

In mehr als 160 Vereinen und Initiativen organisieren sich die Herzogenauracher Ehrenamtlichen. Das Ehrenamt ist offen für Jedermann.

In Deutschland engagieren sich rund 23 Millionen Menschen im Ehrenamt. Die Ehrenämter sind so vielfältig wie die Menschen, die sie ausüben. Es gibt unzählige Beispiele für ehrenamtliches Engagement, auch in Herzogenaurach mit seinen mehr als 160 Vereinen. Hier löschen Ehrenamtliche Brände, helfen bei Hochwasser und Naturkatastrophen, halten andere und sich selbst im Sportverein fit, tragen Verantwortung für den Verkehr und kümmern sich unermüdlich um die Sorgen und Nöte derer, die Hilfe und Zuwendung brauchen. Sie engagieren sich im Naturschutz, zeigen politisches Engagement, pflegen Kultur, Musik und Kunst. Ihre Angebote sorgen für Gemeinschaft und Zusammenhalt.

Um Vereine, Organisationen und Institutionen bei der Gewinnung, Bindung und Begleitung von Ehrenamtlichen und Übungsleitern zu unterstützen, wurde die Stelle der Sport- und Ehrenamtskoordination bei der Stadt Herzogenaurach geschaffen. Neben der ganzheitlichen Koordination und Beratung steht der Aufbau eines professionellen Freiwilligenmanagements im Vordergrund.


Gerade eine Stadt wie Herzogenaurach, die in ihrer Geschichte soviel bewegt hat, zeichnet das deutlich aus. Mitmachen lohnt sich!

Ehrenamtsbörse Herzogenaurach

Ab sofort gibt es eine eigene Ehrenamtsbörse für Herzogenaurach.
Vereine, Initiativen und andere Organisationen können Angebote für Ehrenämter, von „kurzfristig und einmalig" bis „langfristig und regelmäßig", einfach und schnell über die Koordinationsstelle aufnehmen lassen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich andererseits stets aktuell über Möglichkeiten eines persönlichen, ehrenamtlichen Engagements informieren. Hier geht's zur Ehrenamtsbörse Herzogenaurach. Mitmachen lohnt sich!

Sie suchen ehrenamtliche Mitarbeiter? Dann setzen Sie sich mit der Koordinationsstelle der Stadt Herzogenaurach in Verbindung oder senden Sie uns Ihr Stellenangebot. Das Formular finden Sie hier.

Ehrenamtsbörse des Landkreises Erlangen-Höchstadt

Für den Landkreis Erlangen-Höchstadt gibt aus auf der Homepage des Landratsamtes eine Ehrenamtsbörse.
Die Ehrenamtsbörse ist eine Vermittlungsbörse für ehrenamtliches Engagement. Sie richtet sich an alle, die sich freiwillig engagieren wollen sowie an gemeinnützige Organisationen, die Großes vorhaben, jedoch Mangel an engagierten Helfern besteht.

Eine zielgenaue Beratung sowie die Vermittlung in gemeinnützige Einrichtungen und Initiativen im Landkreis Erlangen-Höchstadt und natürlich in Herzogenaurach stehen im Vordergrund.

Die Nutzung der Ehrenamtsbörse des Landkreises Erlangen-Höchstadt ist für Bürger sowie gemeinnützige Einrichtungen und Initiativen kostenfrei.

Das Online-Formular zur Anmeldung sowie alle wichtigen Informationen zur Ehrenamtsbörse gibt es auf der Seite des Landratsamt Erlangen-Höchstadt.

Ehrenamtskarte

Die Bayerische Ehrenamtskarte gibt es auch im Landkreis Erlangen-Höchstadt. Die bayernweit gültige Karte ist ein sichtbares Zeichen der Anerkennung und ein Dankeschön für besonderes bürgerschaftliches Engagement. Die Bayerische Ehrenamtskarte ermöglicht Preisnachlässe und Vergünstigungen unterschiedlicher Art.

In Einrichtungen des Freistaats Bayern zum Beispiel für Schlösser, Museen und der Seeschifffahrt. Auch kommunale Einrichtungen und privatwirtschaftliche Geschäfte sind Partner der Ehrenamtskarte in Bayern.

Ehrenamtliche können die Karte beim Landratsamt Erlangen-Höchstadt beantragen.

Alle wichtigen Informationen gibt es auf der Seite des Landratsamtes Erlangen-Höchstadt.

Ehrenamtslexikon

Das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement in Bayern ist eine landesweite Servicestelle zu Fragen rund um das Thema Ehrenamt. Das Ehrenamtslexikon bietet eine umfangreiche Sammlung zu vielen Rechtsfragen die laufend erweitert und aktualisiert wird.

Führungszeugnis für Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit

Laut § 72 a SGB VIII sind neben den hauptberuflichen Beschäftigten in der Regel auch alle neben- und ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter/innen der Kinder- und Jugendarbeit angehalten ein erweitertes Führungszeugnis beim Arbeitgeber bzw. Vereinsverantwortlichen vorzulegen.

In Mittelfranken wurde eine einheitliche Regelung getroffen. Diese sieht vor, dass die Einsichtnahme ins erweiterte Führungszeugnis für alle gilt, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und

- entweder im Rahmen von Veranstaltungen der Kinder- und Jugendarbeit mit Kindern und/oder Jugendlichen mindestens eine Nacht verbringen

- oder die Aufsichtspflicht für Kinder oder Jugendliche übernehmen, auch im Vertretungsfall

- oder für Ehrenamtliche im Rahmen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, die kontinuierlich Verantwortung in einer offenen Kinder- bzw. Jugendeinrichtung übernehmen.

Von einer Einsichtnahme kann nur abgesehen werden, wenn eine Tätigkeit in einem begründeten Einzelfall spontan notwendig wird, um die Aufsicht sicherzustellen.

Ansprechpartner für Prävention und Erweitertes Führungszeugnis ist der Kreisjugendring Erlangen-Höchstadt:

Kreisjugendring Erlangen-Höchstadt

Angela Panzer
Telefon: +49(0) 9131 / 803 - 153
Mail:      angela.panzer@kjr-erh.de

Weitere Informationen sind in der Broschüre "Kinderschutz in der Kinder- und Jugendarbeit" des Landkreises Erlangen-Höchstadt zu finden.

 

 

 

 

Inklusion im Ehrenamt

Der Begriff Inklusion beschreibt in der Soziologie den Einschluss bzw. die Einbeziehung von Menschen in die Gesellschaft.

Die Lebenshilfe Erlangen-Höchstadt startete 2015 das Modellprojekt Inklusion, Wohnen-Mobilität-Freizeit/Kultur. Ein Teilaspekt dieses Projektes ist die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung in das Ehrenamt, denn Menschen mit Behinderung sollten nicht mehr nur als Hilfe-Empfangende betrachtet werden, sondern als Menschen, die ebenfalls ihren Teil zur Gesellschaft beitragen können, etwa in Form eines ehrenamtlichen Engagements.


Alle wichtigen Informationen zum Modellprojekt und zur Inklusion ins Ehrenamt gibt es bei der Lebenshilfe Erlangen-Höchstadt.

Jugendfreiwilligendienste

"Wie geht es nach der Schule weiter?" "Was möchte ich beruflich machten?" "Wie finde ich heraus, was für mich das Richtige ist?" - Die Antwort auf diese schwierigen Fragen könnte ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) oder der Internationale Jugendfreiwilligendienst (IJFD) sein.

Informationen über die Jugendfreiwilligendienste sind unter www.jugendfreiwilligendienste.de zu finden.

  • Mitmachen können alle, die die Vollschulzeitpflicht abgeschlossen haben und noch keine 27 Jahre als sind.
  • Die Mindestdauer beträgt sechs Monate, die Höchstdauer 18 Monate. Meistens dauert der Dienst 12 Monate.
  • Du erhältst ein Taschengeld. Meistens werden Unterkunft, Verpflegung und Arbeitskleidung gestellt. Die Reisekosten ebenfalls.
  • Im FSJ und FÖJ besteht eine Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen-, Renten- und Unfallversicherung.
  • Bis zum 25. Lebensjahr besteht Anspruch auf Kindergeld.
  • Am Ende des Freiwilligendienstes wird auf Wunsch ein Zeugnis ausgestellt.
  • Es wird eine individuelle Betreuung durch pädagogisches Personal angeboten, zu werden während eines zwölfmonatigen Dienstes mindestens 25 Seminartage zum fachlichen Austausch angeboten.

 

 

Bundesfreiwilligendienst

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist ein Angebot für Männer und Frauen jeden Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren. Dies kann im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich oder im Bereich des Sports, der Integration sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

Der BFD soll helfen, die Folgen der Aussetzung des Zivildienstes zumindest teilweise zu kompensieren.

Engagieren kann sich jeder, der die Vollzeitschulpflicht erfüllt hat. Eine Altersgrenze nach oben gibt es noch nicht.

In der Regel dauert der Bundesfreiwilligendienst zwölf Monate, mindestens jedoch sechs und höchstens 18 Monate. Es handelt sich grundsätzlich um einen ganztägigen Dienst, für Freiwillige ab 27 Jahren ist auch ein Teilzeitdienst von mehr als 20 Stunden wöchentlich möglich.

Weitere Infos unter:

https://www.bundesfreiwilligendienst.de/der-bundesfreiwilligendienst/ueber-den-bfd.html

 

 

Steuerliche Informationen für Vereine

Das Bayerische Landesamt für Steuern hat eine Seite für Vereine aufgebaut. Hier sind Informationen zu folgenden Themen zu finden:

  • Steuerliche Informationen und Formulare für Vereine und ihre Mitglieder
  • Allgemeine Informationen zur Vereinsbesteuerung, zum Ehrenamt und zum Spendenrecht
  • Spenden und Mitgliedsbeiträge
  • Steuerfreie Einnahmen aus ehrenamtlicher Tätigkeit
  • Satzung und Steuererklärung
  • Flüchtlinge und Asylbewerber
  • Lotterien und Festveranstaltungen

 

 

Weiterbildungsangebote im Ehrenamt

Webinare für Non-Profits zu den Bereichen IT, Recht, Kommunikation und Fundraising

Stifter-helfen.de ist das IT-Portal für Vereine, Stiftungen, GmbHs und andere gemeinnützige Organisationen in Deutschland. Im Rahmen der gemeinnützigen Tätigkeit unterstützt die Initiative den gemeinnützigen Sektor mit Ressourcen im Bereich Know-how. Es bietet kostenlose Webinare für Non-Profits in den Bereichen IT, Recht, Kommunikation und Fundraising:

https://www.stifter-helfen.de/know-how/webinare-non-profits

Die Seniorenakademie bietet kostenlose Seminare an

Neben den Angeboten für Seniorenvertretungen, der Weiterbildung zu seniorTrainerin und zur ehrenamtlichen Wohnraumberatung wurden, seit der Gründung der Seniorenakademie Bayern im August 2015, zusätzlich Rahmenbedingungen geschaffen, um die Angebotsvielfalt für engagierte ältere Menschen in Bayern zu erweitern. Hier werden bürgerschaftlich engagierte ältere Menschen umfänglich fortgebildet und begleitet, damit sie ihre vielfältigen Kompetenzen zum Wohle aller in Bayern einbringen können.
Zu den überwiegend kostenlosen Seminaren kann man sich unter www.seniorenakademie.bayern informieren und anmelden

Interessante Fortbildungen bei LBE

Das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern (LBE) bietet wieder einige interessante Fortbildungen an. Informationen unter: www.lbe.bayern.de/service/fortbildung/index.php

Versicherung und Ehrenamt

Ehrenamtliches Engagement muss sicher sein - vor allem für die, die hier aktiv werden. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber den Unfallschutz für ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger in den letzten Jahren stetig verbessert. Die Broschüre "Zu Ihrer Sicherheit - Unfallversichert im freiwilligen Engagement" zeigt dabei gleichzeitig das ganze Spektrum der gesetzlichen Unfallversicherung auf.  

Ausführliche Informationen zu allen relevanten Versicherungen (Haftpflicht, Unfall, etc.) und deren Haftungsumfang bietet das Bayerische Sozialministerium. Hier gibt es Antworten auf eine Vielzahl von häufig gestellten Fragen rund um den Versicherungsschutz im Ehrenamt.

Vereinsrecht

 

Wer einen Verein gründen, einem Verein beitreten oder Vereinsämter übernehmen möchte, findet in dieser Broschüre viele nützliche Informationen.

Vereinswiki

Der Vereinswiki bietet wertvolle Hilfestellungen und Checklisten für die Vereinsarbeit. Er wendet sich vor allem an Verantwortungsträger. Mit Tipps und Werkzeugen und möglichst kurzen Fachinformationen will es Vorstandsarbeit leichter machen.

Hier geht's zum Vereinswiki.

Kontakt

Stadt Herzogenaurach
Hauptamt

Sport- und Ehrenamtskoordination
Katja Heil
Marktplatz 11
91074 Herzogenaurach

Telefon
+49 (0) 9132 / 901-111
Fax       +49 (0) 9132 / 901-119
E-Mail katja.heil@herzogenaurach.de

Öffnungszeiten
Montag8.30 - 12.30 Uhr
Dienstag 7.30 - 12.30 Uhr
13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch8.30 - 12.30 Uhr
Donnerstag8.30 - 12.30 Uhr
15.00 -  18.00 Uhr
Freitag 8.30 - 12.30 Uhr