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Tiere und Insekten – Heimische und invasive Tierarten im Überblick

Die Tierwelt in Herzogenaurach ist vielfältig und ein wesentlicher Bestandteil unseres natürlichen Lebensraums. Unsere Stadt und ihre Umgebung bieten zahlreichen heimischen Tierarten einen wertvollen Lebensraum – von Singvögeln und Amphibien über Wildtiere wie Füchse und Igel bis hin zu Insektenarten wie Schmetterlingen und Wildbienen. Diese Tiere tragen zur ökologischen Stabilität und zur Erhaltung der biologischen Vielfalt bei.

Heimische Arten – Schützenswerte Vielfalt

Viele heimische Arten stehen unter besonderem Schutz und dürfen nicht gefangen, getötet oder in ihrer Entwicklung gestört werden. Dazu zählen unter anderem verschiedene Vogelarten, Fledermäuse, Reptilien und bestimmte Insekten. Der respektvolle Umgang mit diesen Tieren sowie der Erhalt ihrer Lebensräume ist ein zentrales Anliegen unseres kommunalen Naturschutzes.
Auch wenn manche Tiere wie Zecken bei vielen Menschen eher negativ behaftet sind, gehören sie dennoch zum natürlichen Gleichgewicht unserer heimischen Ökosysteme. Ein bewusster Umgang mit der Natur schließt auch das Wissen über potenzielle Risiken und Schutzmaßnahmen mit ein – ohne dabei die ökologische Rolle dieser Tiere zu übersehen.

Invasive Arten – Neue Herausforderungen

Neben der heimischen Tierwelt sind in den letzten Jahren auch sogenannte invasive Arten in unserer Region aufgetreten – also Tiere, die ursprünglich nicht hier heimisch waren und sich stark ausbreiten können. Beispiele hierfür sind der Waschbär, die Nutria oder bestimmte eingeschleppte Insektenarten. Diese Arten können heimische Tiere verdrängen, Schäden anrichten oder die Gesundheit von Mensch und Tier gefährden.

Die Stadt Herzogenaurach arbeitet eng mit Fachbehörden, Umweltorganisationen und Bürgerinnen und Bürgern zusammen, um auf Veränderungen in der Artenzusammensetzung angemessen zu reagieren.