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ISEK HERZOGENAURACH 2030PLUS

Auftakt für die Bürgerbeteiligung zur Erarbeitung des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts

Die Stadtverwaltung Herzogenaurach hat gemeinsam mit dem Leipziger Planungsbüro „Büro für urbane Projekte“ nach Beschluss durch den Stadtrat im Sommer 2017 den Prozess zur Erstellung eines Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts für die Stadt Herzogenaurach – kurz: ISEK Herzogenaurach 2030plus – begonnen.

Das ISEK stellt eines der zentralen Planungsinstrumente für die Entwicklung unserer Stadt dar. Dafür gilt es, gemeinsam konsistente Entwicklungsziele aufzustellen und eine stimmige Vision von dem zu erarbeiten, was und wie Herzogenaurach im Jahr 2030 und darüber hinaus sein soll.
Die Stadtverwaltung legt dabei besonderen Wert auf einen dialogorientierten Prozess. Das heißt, dass den Bürgerinnen und Bürgern sowie Partnern und Akteuren der Stadtentwicklung die Gelegenheit gegeben wird, sich aktiv in die Erstellung der Entwicklungskonzeption einzubringen.
Hierfür lädt die Stadt Herzogenaurach Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Mitwirkung in öffentlichen Veranstaltungen und Beteiligungsangeboten ein.

Erstes öffentliches Forum

Den Startschuss bildete ein erstes öffentliches Forum im Januar. In dieser ersten Veranstaltung ging es sowohl um die Vorstellung der Inhalte und Methodik des ISEK Herzogenaurach 2030plus als auch um die Darstellung und Diskussion von ersten Erkenntnissen und Thesen zur Stadtentwicklung.

„Ideen-Amt“

Die Stadtverwaltung hat gemeinsam mit dem beauftragten Planungsbüro ein „Ideen-Amt“ im Fritz Royal in der Hauptstraße 45 (ehemals Wein & Fein bzw. Turmkämmerla) am Freitag, 26., Samstag, 27. und Montag, 29. Januar 2018, (jeweils von 9.00 – 19.00 Uhr) betrieben. In diesem Zeitraum konnten Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen für die Entwicklung der Altstadt und erweiterten Innenstadt einbringen.

Die abschließende Presseinformation zum "Ideen-Amt" finden Sie hier.

Öffentliche Denkwerkstätten

Die im Zuge des "Ideen-Amtes" gewonnenen Erkenntnisse bildeten die Grundlage für die gemeinsame Arbeit in zwei öffentlichen Denkwerkstätten. Die Denkwerkstätten fanden am 22. Februar und am 6. März 2018 im Jugendhaus Rabatz statt. Im Rahmen dieser Veranstaltungen wurde zum einen über die konzeptionelle Ausrichtung der Altstadt bzw. der erweiterten Innenstadt diskutiert. Zum anderen konnten sich die Bürgerinnen und Bürger Herzogenaurachs gemeinsam mit der Stadtverwaltung über Ideen zu Zielen, Maßnahmen und Projekten austauschen.

Die gewonnen Erkenntnisse der vorausgehenden Analysephase sowie die gesammelten Ideen und Anregungen der Beteiligungsverfahren werden derzeit vom Büro für urbane Projekte ausgearbeitet und  zusammengeführt. Der Abschlussbericht soll voraussichtlich im Herbst dieses Jahres in einem zweiten öffentlichen Forum präsentiert sowie dem Stadtrat zum Beschluss vorgelegt werden.



Dieses Projekt wird im Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm mit Mitteln des Bundes und des Freistaats Bayern gefördert.

Kontakt

Stadt Herzogenaurach
Amt für Planung, Natur und Umwelt

Marktplatz 11
91074 Herzogenaurach

Telefon +49 (0) 9132 / 901-244
E-Mail isek@herzogenaurach.de